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19.9.2021 : 15:39

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Kulturdenkmäler - Skulpturen zur Erhaltung der Freiheit in der Kunst

Kulturdenkmäler - Stirbt die Kultur - stirbt der Mensch.

Heinz-Josef Mess

Projekt „Kulturdenkmäler der Kunst“

Gedanken zu einem künstlerischen Werkprozess in progress 2013-2021

Material: konservierte Zeichnungen, / Papierarbeiten in Acrylglas. Format DIN A 3 und DIN A 4 Beschriftung und Datierung jeweils auf der Rückseite der Zeichnung.

In den vergangenen zwölf Jahren schuf ich ca. 15.000 kleinformatige Arbeiten auf Papier. Sie entstanden zu erheblichem Teil während Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten, in diesem Umfang und mit dieser Obsession, weil ich befürchten musste, wegen einer schweren Lungenkrankheit nicht mehr lange zu leben. Ein geschätzter Künstlerkollege hat einmal behauptet, bei vielen Malern sei die Motivation für ihr Tun ein Streben nach Heroismus, in jenem Sinne, dass man ein Werk schaffen will, dass die eigene Lebenszeit überdauert und der Kunstwelt etwas Positives hinterlässt.

Die ersten Versuche, digitalisierte Zeichnungen in Acrylglas umzusetzen, unternahmen mein Sohn Daniel Mess und ich 2013 unter dem Label " messconnection " (1). Die künstlerische Technik, Objekte in Acrylharz einzugießen, ist in der jüngeren Kunstgeschichte längst etabliert. Doch diese Vorläufer boten uns für eine inhaltliche Strategie keinerlei Inspirationspotenzial, da wir nämlich mit der Idee, mittels dieser Technik „Kulturdenkmäler“ zu schaffen, uns ganz anderen gesellschaftlichen Fragestellungen zuwandten. Diese Fragen focussieren sich im wesentlichen auf eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Freiheit in der Kunst und in der Kultur, aber auch in anderen philosophischen und soziologischen Bereichen.

In der Erfahrung, wie 2020/2021 versucht wird, mit der Corona-Pandemie umzugehen, bekam dieses Projekt „Kulturdenkmäler der Kunst“ unverhofft eine neue, aktuelle Zeithöhe. Unlängst veröffentlichte die „European Grouping of Societies of Authors and Composers (GESAC)“ eine Studie „Rebuilding Europe. Die Kultur- und Kreativwirtschaft vor und nach COVID-19“. Diese Studie belegt, dass die Kulturbranchen im Vergleich zu 2019 in der Pandemie mehr wirtschaftliche Einbußen hinnehmen mussten als die Tourismus- oder auch die Autoindustrie.

Durch monatelangen „Lockdown“ mit der Schließung von Museen, Absage von Kunstmessen, Veranstaltungsverboten und Kontakt und Reisebeschränkungen brach überall der Kulturbetrieb zusammen; vor allem freiberuflich tätige Künstler gerieten in enorme wirtschaftliche Schwierigkeiten, da für sie Auftritte und Möglichkeiten, in direktem Publikumskontakt ihre Arbeiten zu zeigen, wegfielen. Die staatlichen Sofort- und Nothilfeprogramme wurden vielfach als unzureichend empfunden – so beklagten sich im Januar 2021 der Berufsverband BBK und der Deutsche Künstlerbund, dass bei einem „Neustart“-Programm das Geld nur zur Bewilligung von 10 Prozent der Anträge reichte.

Mir fiel schon vor Monaten das plakative Zitat „Wo die Kultur stirbt, beginnt die Barbarei“ wieder ein, das 2014die Heinrich Böll-Stiftung Thüringen als Headline für ein kulturpolitisches Statement wählte, und ebenso 2015 der Autor Alexander Kissler für einen Essay in der Zeitschrift „Cicero“.(2) Jetzt bekommt dieses geflügelte Wort in der Diskussion, inwieweit bei den Einschränkungen in der Pandemie-Krise Kunst und Kultur „systemrelevant“ seien, eine neue Aktualität, an die mein Projekt anknüpft.

Damit verbunden ist zugleich die kontroverse gesellschaftliche Diskussion über eine Einschränkung der Grundrechte – die individuelle Bewegungs- und Reisefreiheit, die Gewerbefreiheit, Freiheit der Berufswahl und der Berufsausübung durch Geschäftsschließungen, auch die Religionsfreiheit durch Auflagen zur Gestaltung der Gottesdienste und Auflagen für die Versammlungsfreiheit erfuhren massive Eingriffe durch die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz. Deren Legitimation sieht bisweilen auch die parlamentarische Opposition kritisch und fordert, solche Einschränkungen vorzunehmen dürfe nicht allein der Exekutive überlassen bleiben, sondern dazu bedürfe es parlamentarischer Mehrheitsbeschlüsse. Und wo sich die Anti-Corona-Maßnahmen als unverhältnismäßig erwiesen, wurden sie auch mitunter von Verwaltungsgerichten gestoppt.

So kreist mein Projekt um einen Freiheitsbegriff in der aktuellen Diskussion über die Systemkonkurrenz zwischen den westlichen liberalen Demokratien, illiberalen Demokratien wie in Russland und Diktaturen wie in China. Was ist in einer Gesellschaft, die sich als freiheitlich begreift, in Notstands- und Krisensituationen zumutbar und was nicht? Wie kann die Kunst den Prozess einer individuellen und gesellschaftlichen Selbstvergewisserung begleiten? (3)

Das Eingießen der Zeichnungen in einer Acrylglas-Hülle war und ist für mich nicht nur materialästhetisch wichtig, sondern hat auch eine parabelhafte Bedeutung, da nämlich das Acrylglas für Transparenz steht: Das Einbetten des Kunstwerks in diese Hülle verleiht ihm einen Schutzwall, der nicht nur das konkrete Werk schützt, sondern in einem symbolischen Sinne auch die Freiheit. Bildende Kunst visualisiert etwas, aber sie hat oft auch mit Ideen zu tun, die materiell nicht greifbar sind – sie lösen sich immateriell in einem virtuellen Orkus auf, in einem kosmischen oder digitalen Universum. Als Zeugnisse menschlicher Gefühle, von Leben, Sein, Denken und Kreativität sind diese Acrylskulpturen sozusagen Erinnerungsmeilensteine noch vorhandener Kunstwerke. Letztlich bilden „Kunst und Kultur den einzigen und genau darum brutal umkämpften Raum... , in dem Menschen frei und schöpferisch zusammenkommen, in dem sie für die Dauer einer Aufführung, eines Ausstellungsbesuchs, einer aktiven Teilnahme frei sind von den aberhundert Zwecken und Zwängen, aus denen unser Leben besteht...( 4) So begreife ich dieses „Kulturdenkmal“ als ein Symbol, an die eigene „Verantwortung der noch existierenden Freiheit“ zu erinnern, dies gerade auch in der heutigen pandemischen Notstandssituation.

 

Fußnoten:

(1) https://de-de.facebook.com/messconnection/

(2) www.boell-thueringen.de/de/2014/03/28/wo-die-kultur-stirbt-beginnt-die-barbarei https://www.cicero.de/kultur/entlassene-intendanten-wo-die-kultur-stirbt-waechst-die-barbarei/59090

(3) s. hierzu auch Heinz-Josef Mess, Kat. „brainticket freedom“, 2020, mit einem Einführungstext von Jürgen Raap, Abdruck eines Vortragtextes anlässlich der Ausstellungseröffnung in der Galerie N, Köln, Herbst 2019.

(4) Alexander Kisseler, „Wo die Kultur stirbt...“ www.cicero.de/kultur/entlassene-intendanten-wo-die-kultur-stirbt-waechst- die-barbarei/59090, ebenda

brainticket freedom 2020

KUNST UNTERSTÜTZT KULTUR

https://www.startnext.com/fabrik-coesfeld-braucht-dich

Da uns als Clubbetreiber und Konzertveranstalter noch keine tatsächliche zeitliche Perspektive aufgezeigt wird wann es auch für uns weiter gehen kann haben sich auch alte Freunde an uns gewandt und uns eine Unterstützung in Kunstform zukommen lassen!In Zusammenarbeit mit den Künstlern Heinz-josef Mess (http://www.messart.de/), Bernd Brüning (Atelier "Blaues Tor") und der Galerie Laurenz & Partner aus Coesfeld wurde das Projekt "Kunst unterstürzt Kultur" ins Leben gerufen. Dabei werden 100 Originale Kunstwerke für unsere Startnext-Kampagne als "Dankeschön" angeboten.Diese Bilder sind ab sofort zu einmalig günstigen Preisen zu erwerben. Der Erlös geht zu 100% an die Fabrik damit auch in Zukunft noch ein kulturelles Programm ermöglicht werden kann. Für die Künstler war der Schritt der Spende eine wahre Herzensangelegenheit um damit dem Club helfen zu können! Vielen Dank für diese Unterstützung! ❤️weitere Möglichkeiten für eine kleine Spende:

via PayPal: info@fabrik-coesfeld.de

via Überweisung: IBAN DE28401545300036079283

Konzerttickets direkt bei uns kaufen: www.fabrik-tickets.de

freedom and revolution by learning for freedom and love

Brainticket

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Ausstellung am 18.oktober 2019, heinzjosefmess, " brainticket ", galerie No18, bei bernd bauer, norbertstrasse 18, köln Eröffnungsrede 1845 Uhr, kunstkritiker und künstler, Jürgen raap

" new born child " arbeiten aus der "jetztzeit "

MESS @ NYC -- no comment

hospital art by living, christophorus clinik dülmen West germany

CUT

Jetzt habe ich ein Problem, meine Kreativität in punkto papierarbeiten muss ich stoppen, denn ich befinde mich auf der intensivstation. Peace, Abschlussarbeit was mein ordnen meiner kranken Bausteine bedeutet, damit sie draussen in der Unfreiheit gesellschaftlicher kunstbanausität vielleicht regeneriert werden können. Ich liebe die Freiheit der kunst, bedanke mich hier in dülmen bei der ärztecrew, bei all den hübschen pflegerinnen, Helfern und das man mich hat walten lassen die ca 50 kunstwerke auf meinem zimmerchen machen zu können . Ich denke das ich in zwei Tagen die Erde wieder küssen darf. Alles andere werden wir ja sehen.
Was euch betrifft, einmalig, eure Hilfe ist so überwältigend wow, überall her, über hunderte Beiträge e-mails, whats up and messenger. Es hat mich wirklich überrascht und bringt mich gleichzeitig in Bedrängnis. Denn jetzt bin ich euch allen noch mehr verpflichtet zu beweisen das ich ein außerordentlicher besser als guter künstler bin. Und ich werde es euch beweisen. Ich möchte betonen das ich in den letzten fast zehn Jahren unter schwerer Krankheit und absoluter armut versucht habe die Flagge der kunst hochzuhalten, leider konnte ich nicht in köln bleiben, dann wäre ich Tod, definitiv.
Gut, gelandet bin ich hier gegen meinen willen, meine alte studiumwohung nähe coesfeld ( 57 qm ) wo während meiner abgefahrenen künstlerzeit köln, berlin, leipzig, münchen teneriffa und viele andere stationen, siehe stuttgart -meine Familie wohnte und noch wohnt. war ich vom medizinischen den Tode geweiht, egal, ich lebe ja. Ca 7jahre intensive Kreativität
durchschnittlich 15- 20 Stunden nur malen und zeichnen auf 5qm bewegungsfläche, kein scheiß hinterlassen ein nicht gezeigtes werk von ca 8000 gemalten zeichnungen. Ganz wichtig, FAMILIE UND KUNST TRENNE ICH. UND BIN ZU DER ÜBERZEUGUNG GEKOMMEN DAS KUNST FÜR SICH STEHT UND ...., YOU KNOW!
Trotz allem danke, egal wie man das sieht und wie das zu beurteilen ist, danke für die hilfe an die coesfelder -central szene - chef ritschi und chefin uschi, mit Schwerpunkt " das blaue tor " kultstätte freien denkens, Bernd brüning und alias unser mitstreitkünstler, guter künstler, sixtus spillner. Hätten die mich nicht aufgefangen wer weis was passiert wäre. Ich schreibe das so ausführlich weil ich einfach glück hatte und so gut wie schon woanders war, ich das aber wusste ich spürte diese nähe zur anderen Welt! Ok. Alles andere in " Fortsetzung " folgt. Ich könnte ja sagen wie John Lennon sang, don' t believe in nothing. Tja, da hatte der junge nicht recht. PLEASE, BELIEVE IN ART. PEACE AND FREEDOM BY LIVING

neue arbeiten juni - august 2018

Aktuelle Ausstellung Juli 2018

Facebook-Story "Rote Werkgruppe"

!! CLICK ME !!

neue zeichnungen 2018

Ausstellungsbeteiligung in Berlin!

Aktuell ab den 28.januar 2018 im PCB-PROJEKTRAUM - Berlin

Beiteiligungsausstellung South Korea

Solo-Schau II --> UPDATE

die soloshow im showroom der galerie helga müller stuttgart ist bis mitte märz verlängert worden!

Projektraum Prima Center Berlin

präsentiert:

"Die Farbe der Zeit"
08.12.2017 - 20.01.2018

Solo-Schau II

SOLO–SCHAU - Köln Vernissage am 17.08.2017

Portraits

32 Künstler aus 17 Ländern
18. Nov 2016 – 13. Jan 2017
Kunstforum Arabellapark, München


VERNISSAGE
Fr. 18. Nov 2016, um 20:00
VORTRAG: Dr. Ralph Cahn, Fakultät für Philosophie,
Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft, LMU
MUSIKPERFORMANCE: Reinhard Fritz (fl)
The Deadful Greats: Oliver Weiße (git, voc),
Alegría Mannhardt (akk, voc)

SCHÜLERPORTRAITS
Parallel zur Hauptausstellung wird eine Auswahl von
Schülerarbeiten aus Deutschland, Italien und Armenien präsentiert

FINISSAGE
Fr. 13. Jan 2017
MUSIKPERFORMANCE: 20:00 Hadi Alizadeh (dr), Gayané Sureni (voc)

KUNSTFORUM ARABELLAPARK
Rosenkavalierplatz 16 | 81925 München | U4 Arabellapark

WEITERE INFORMATIONEN
www.muenchner-stadtbibliothek.de/bibliotheken/stadtteilbibliotheken/bogenhausen/veranstaltungen/veranstaltung-tag/artnations/

ausstellung kulturnacht coesfeld 24. september 2016

"messconnection" gehobene bäder erster klasse

Digistils RIO 2016

22. April ·<2016

제2회 국제환경미술제 (IEE) - 예술, 환경을 그리다 展> 참여작가 소개

작가명: Heinz-Josef Mess
작품명: My Prayer to Fukushima

sign of life ///// 04/4

sign of life ///// 04/3

"you must know what you need"

sign of life ///// 04/2

artconnection! tore suessbier(art projects) "me" and "paul maenz" (berlin 03 / 2016)

sign of life ///// 04/1

thema -save the nature!!! (mama africa 03/4 -2016)

15.02. 2016

es ist schon bemerkenswert wie ein werk entsteht, im fluss millionen von gedanken setzt sich aus einem fraktal an gefühlen, visionen und nicht definierbarem ein bild zusammen, welches mich selbst auffordert es zu interpretieren oder letzendlich sogar versuchen zu erklären -ja zu verstehen. das geht nicht, all die versuche sind des scheiterns verurteilt. es ist nicht mehr als ein versuch die arroganz meiner eigenen selbstbefriedigung hervor zu heben -das es ja was wichtiges sein muss das, was ich dort mache -zeige, versuche zu besprechen und zu benennen. das funktioniert aber aus dem grunde nicht, weil es ist und bleibt ein fraktal eines nicht erklärbaren. aber es könnte dazu beitragen das gehirn zu multivieren sich auf einer anderen wahrnehmung einzulassen. das hätte schon was!!! wie könnte man das benennen -eine bereicherung des "denken und fühlen". förderlich für das selbstbewußtsein -sollte man denken!!!

"no comment" feb.2016

meine lieben kunst -interessierte,

 anbei hier einen kleinen ausschnitt von meinen neuen arbeiten (dez 2015 - jan 2016). hier geht es immer intensiver in den bereich des "spirituellen denkens!" was immer das auch bedeuten mag. auf jedenfall ist es eine kommunikation zwischen dem "sein" und "nichtsein!" formen verändern sich permanent und die tiefe des universums ist unendlich. die basis dieser arbeiten ist ca 45jahre alt -da war ich 15jahre. mein vater verbot mir aber kunst zu machen wobei ich nicht einmal wusste was das bedeutete "kunst?" hat wohl nicht gefruchtet. insofern -geniessen sie eine andere "wahrnehmung!". "nur für !eingeweihte!"

high meine lieben kunstfreunde

krankenhaus gut überstanden die therapie zu hause geht vorran -also noch reichlich lebensfreude. in dieser zeit der erfüllung mir was gutes zu tun und den tag und die nacht fast permanent künstlerisch zu erfüllen, sende ich euch ein paar aufnahmen von ca dreihundert arbeiten die in den letzten wochen, seitdem ich wieder aus dem krankenhaus bin, gemacht habe. ein künstlerfreund, der seine sachen gepackt hat und sich in portugal aufhält meinte zu mir, heinz-josef das sind keine zeichnungen -sondern gemalte zeichnungen. ok , sagte ich damit kann ich mich anfreunden. diese zeichnungen sind speziell der spirituellen kategorie was mein verständnis von "avantgard ist zuzuordnen. da bedarf es auch momentan keine diskussion sondern apellier ich rein an die gefühlswelt -sowie die schule des sehens. jede arbeit hat ihre funktion und ihre eigene energieaura. diese arbeiten sind auch geeignet sie im digitalen bereich in glas brennen zu lassen. ok -soweit bin ich leider aus finanziellen gründen noch nicht -aber das wird schon. euch viel freud damit, und wie gesagt es werden täglich mehr. kann eine zeichnung "erleuchtet" sein herr kever?!

das sind die aktuellsten bilder aus der ausstellung gemeinschaftsbilder mess - brüning 2014/15. (katalog)
 
katalogausgabe erste auflage vergriffen "manhatten-transfer". messzeichnungen 2014/15

meine lieben kunstfreunde zur zeit sind zwei neue ausführliche kataloge was meine kunst betrifft erschienen.
alles weitere  -später. information galerie "blaues tor" coesfeld oder privat . siehe e-mail.
 
neu entdeckt in meinem archiv -siehe aufnahmen.
freunde aus dem jahr ca1997 -köln
baum -2008/9 sprechendes bild
meditation -1989 köln/ öl auf leinwand.

open space

nicht geordnete reihenfolge neuer arbeiten aus den jahr 2014 -2015.

diverses

ausschnitt aus hunderten von neuen arbeiten, titel "manhatten transfer" 2014 -2015, mischtechnik auf zeichenpapier. sowie ausschnitte einer ausstellung im "blauen tor" -cult/coesfeld.2014

meine lieben kunstfreunde

aus vielen gründen oder auch "nichtgründen" konnte meine webseite nicht weiter geführt werden. doch dank meines bisher immer dafür verantwortlichen side-betreuers geht die geschichte endlich weiter. in diesem sinne. es hat sich doch eine menge bewegt in den letzten monaten.
unsere fukushima - ausstellung in "faro" geht jetzt im august nach südkorea. ein katalog ist zur zeit in mache.
weiter sind mehrere kataloge meiner neuesten arbeiten in druck. "arbeiten" die ich noch nicht ausgestellt habe. hinzu kommt das ich bedingt durch eine lange schwere krankheit nicht allzu viel unternehmen konnte, mich aber auf den weg der besserung befinde und versuche wieder in köln oder berlin fuss zu fassen, bzw weg hier vom land. ok dann schauen wir mal was ich so für sie auf lager habe.

AUSSTELLUNG IN UTRECHT; VON "ARTACTIONFOR PEACE-ISTANBUL

neuer katalog "stoffwechsel"

Zu bekommen in der Buchhandlung König , oder privat.

fukushima werkgruppe